Regelmäßig gestellte Fragen

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Hier findest du Antworten auf häufige Fragen zu Sozialräume e.V., unseren Angeboten, Projekten und Möglichkeiten der Zusammenarbeit. Von Fördermitgliedschaft und Kooperationen bis zu Kinderschutz, Kursen und Materialien haben wir die wichtigsten Informationen kurz und verständlich zusammengestellt.

Drei Menschen im gemeinsamen Gespräch an einem Tisch. Das Motiv steht für Austausch, Fragen, Zuhören und gemeinsame Orientierung und wird als Titelbild der FAQ-Seite von Sozialräume e.V. verwendet. KI-generiertes Bild.

Schnell zur passenden Antwort

Die Fragen sind nach Themen geordnet. Wähle einfach den Bereich, der dich interessiert, und öffne die jeweilige Frage für eine kurze und verständliche Antwort.

Wer, wie, was, warum – über den Verein Sozialräume e.V.

Sozialräume e.V. ist ein gemeinnütziger Verein mit Sitz in Mönchengladbach.

Wir entwickeln Angebote für Kinder und Familien, qualifizieren Fachkräfte und Ehrenamtliche und begleiten Träger, Vereine und Kommunen.

Im Mittelpunkt stehen Begegnung, Bildung, Schutz und die gemeinsame Gestaltung sozialer Räume

Sozialräume e.V. ist aus der Idee entstanden, soziale und pädagogische Arbeit stärker vom Lebensumfeld der Menschen aus zu denken.

Unterschiedliche fachliche Erfahrungen und Perspektiven wurden dafür in einem gemeinsamen Verein zusammengeführt.

Daraus entwickeln sich Projekte, Bildungsangebote und eigene fachliche Ansätze, die Begegnung, Beteiligung, Schutz und Gemeinschaft miteinander verbinden.

Sozialräume sind mehr als Orte auf einer Landkarte. Sie entstehen dort, wo Menschen leben, sich begegnen, Beziehungen aufbauen, Unterstützung finden und gemeinsam ihre Lebenswelt gestalten.

Dazu gehören Menschen ebenso wie Familien, Einrichtungen, Vereine, Initiativen und andere Strukturen eines Gemeinwesens.

Sozialräume e.V. hat seinen Sitz in Mönchengladbach und entwickelt Angebote und Kooperationen für unterschiedliche Sozialräume.

Projekte, Veranstaltungen, Fortbildungen und fachliche Begleitung können dabei gemeinsam mit Einrichtungen, Vereinen, Trägern und anderen Partner*innen vor Ort umgesetzt werden.

Der Verein hat ein zusätzliches Büro für seine Angebote im Rhein-Kreis Neuss und ist digital bundesweit tätig.

Ja. Sozialräume e.V. ist gemeinnützig. Die satzungsmäßigen Voraussetzungen für die Gemeinnützigkeit wurden vom Finanzamt gemäß § 60a Abgabenordnung festgestellt.

Ja. Sozialräume e.V. arbeitet finanziell unabhängig und ist weder konfessionell noch an eine Partei oder andere Organisation gebunden.

Kooperationen entstehen dort, wo gemeinsame Ziele, Werte und fachliche Vorstellungen eine sinnvolle Zusammenarbeit ermöglichen.

Sozialräume e.V. arbeitet mit Menschen, Einrichtungen und Organisationen zusammen, die soziale Räume mitgestalten möchten.

Dazu gehören unter anderem Familienzentren, Kitas, Schulen, Vereine, soziale Träger, Kommunen, Fachkräfte, Ehrenamtliche und Initiativen sowie gewerbliche Unternehmen, die mit oder für Menschen in sozialen, pädagogischen oder gesellschaftlichen Zusammenhängen arbeiten.

Je nach Projekt können daraus einzelne Angebote, längerfristige Kooperationen oder gemeinsam entwickelte neue Formate entstehen.

Angebote, Projekte & Zusammenarbeit

Sozialräume e.V. entwickelt und begleitet Projekte, Bildungsangebote und fachliche Formate für Kinder und Familien, Fachkräfte und Ehrenamtliche sowie Einrichtungen, Vereine und andere Organisationen.

Dazu gehören unter anderem Angebote zu Kinderschutz und Schutzkonzepten, Sozialraumarbeit, Begegnung, Umwelt und Klima sowie Fortbildungen und individuell entwickelte Formate.

Ja. Viele Angebote von Sozialräume e.V. können an Zielgruppe, Anlass und Rahmenbedingungen vor Ort angepasst werden.

Welche Möglichkeiten sinnvoll sind, wird gemeinsam mit der jeweiligen Einrichtung oder Organisation abgestimmt.

Ja. Fortbildungen, Workshops und andere Bildungsangebote können als Inhouse-Angebote direkt in Einrichtungen, bei Trägern oder Vereinen stattfinden.

Inhalte und Umfang können dabei je nach Angebot an die jeweilige Zielgruppe und die Situation vor Ort angepasst werden.

Ja. Sozialräume e.V. bietet verschiedene Projekte, Themen- und Impulsabende, Fortbildungen und weitere Formate für Familienzentren an.

Einige Angebote lassen sich zugleich Themen und Kriterien der Zertifizierung von Familienzentren in NRW zuordnen. Eine entsprechende Übersicht steht im Downloadbereich zur Verfügung.

Zusammenarbeit kann ganz unterschiedlich aussehen: von einem einzelnen gemeinsamen Angebot oder einem Inhouse-Angebot über fachlichen Austausch und Vernetzung bis zu längerfristigen Kooperationen und gemeinsamen Projekten.

Dabei müssen nicht alle Beteiligten dasselbe einbringen. Einrichtungen können beispielsweise Räume, Kontakte oder Erfahrungen vor Ort beitragen, während Sozialräume e.V. Konzeption, fachliche Begleitung oder Durchführung übernimmt.

Entscheidend ist, was vor Ort gebraucht wird und sinnvoll miteinander verbunden werden kann.

Individuelle Sozialraumangebote entstehen aus den konkreten Gegebenheiten und Bedürfnissen eines Ortes.

Statt ein fertiges Angebot einfach zu übertragen, entwickelt Sozialräume e.V. gemeinsam mit Menschen, Einrichtungen, Kommunen und Partner*innen vor Ort passende Ideen und Formate für den jeweiligen Sozialraum.

Eine Kooperation beginnt meist mit einem unverbindlichen Austausch über eine Idee, ein Anliegen oder einen konkreten Bedarf.

Gemeinsam klären wir, welche Ziele verfolgt werden, wer beteiligt ist und welches Angebot oder Projekt dazu passen könnte.

Daraus kann eine einmalige Zusammenarbeit ebenso entstehen wie eine längerfristige Kooperation.

Kinderschutz & Schutzabsicherung

Ja. Sozialräume e.V. begleitet Einrichtungen, Träger und Vereine bei der Entwicklung und Weiterentwicklung institutioneller Schutzkonzepte.

Dabei geht es nicht um ein fertiges Konzept „von der Stange“, sondern um einen gemeinsamen Prozess, der Strukturen, Alltag, Risiken und die Menschen in der jeweiligen Organisation berücksichtigt.

Schutzkonzepte sind überall dort wichtig, wo Organisationen Verantwortung für Kinder, Jugendliche oder andere besonders schutzbedürftige Menschen tragen.

Dazu gehören beispielsweise Kitas, Schulen, Vereine, Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe sowie weitere soziale und pädagogische Organisationen.

Auch Unternehmen und gewerbliche Anbieter, die mit oder für Kinder und Jugendliche arbeiten, können Schutzkonzepte benötigen – etwa bei Freizeit-, Bildungs-, Betreuungs- oder Veranstaltungsangeboten.

Ein Schutzkonzept schafft verbindliche Strukturen für Prävention, Beteiligung und den Umgang mit möglichen Gefährdungen.

Wirksamer Schutz besteht für uns nicht allein aus einem Schutzkonzept.

Dazu gehören auch eine gemeinsame Haltung, Beteiligung, klare Verantwortlichkeiten, ein bewusster Blick auf Ressourcen und Risiken, verständliche Verhaltensregeln und verlässliche Verfahren für schwierige Situationen.

Schutz soll nicht nur auf dem Papier stehen, sondern im Alltag von Einrichtungen, Vereinen und anderen sozialen Räumen tatsächlich gelebt werden.

Schutzabsicherung verstehen wir als generationenübergreifenden Safeguarding-Ansatz.

Sie nimmt Kinder, Jugendliche, Erwachsene und ältere Menschen in den Blick und fragt danach, wie Organisationen sichere Strukturen schaffen und dauerhaft erhalten können.

Dazu gehören Prävention, Beteiligung, klare Verantwortlichkeiten, Handlungssicherheit und verlässliche Verfahren bei Grenzverletzungen oder Gefährdungen.

Schutz soll damit nicht bei einzelnen Konzepten enden, sondern als gemeinsame Haltung und gelebte Praxis dauerhaft in einer Organisation verankert werden.

Sozialräume e.V. entwickelt kompakte Fortbildungsangebote rund um Kindeswohl und Kinderschutz (KwuKs).

Sie richten sich unter anderem an pädagogische Fachkräfte, Lehrkräfte, Ehrenamtliche und Menschen in Vereinen und vermitteln Wissen, fördern Selbstreflexion und stärken die Handlungssicherheit im beruflichen oder ehrenamtlichen Alltag.

Neben kompakten Kursformaten bieten wir auch modulare Vertiefungen und Erweiterungen bis hin zu berufsbegleitenden Qualifikationen an.

So können Inhalte je nach Aufgabe, Verantwortungsbereich und gewünschter fachlicher Tiefe passend gewählt und miteinander verbunden werden.

Der Kinderschutzkurs Kompakt besteht aus zwei aufeinander abgestimmten Teilen mit jeweils drei Stunden Umfang.

KwuKs (Kindeswohl und Kinderschutz) Kompakt A – „Das Kindeswohl rechtlich und empathisch verstehen“ vermittelt Grundlagen und verbindet die rechtliche Perspektive mit Sensibilisierung und Selbstreflexion.

KwuKs Kompakt B – „Kindeswohlgefährdung wahrnehmen und handlungsfähig sein“ richtet den Blick darauf, mögliche Gefährdungen zu erkennen, einzuordnen und angemessen zu handeln.

Beide auch einzeln buchbaren Teile ergänzen sich und vermitteln gemeinsam eine kompakte Grundlage zu Kindeswohl und Kinderschutz.

Sozialräume e.V. entwickelt über das vereinseigene Sozialräume e.V. Bildungszentrum SBZ.nrw eine Qualifizierung für Menschen, die als Kinderschutzbeauftragte*r Verantwortung in ihrer Einrichtung, Organisation oder ihrem Verein übernehmen möchten.

Die zertifizierte Qualifizierung verbindet fachliche Grundlagen mit der praktischen Gestaltung von Schutzstrukturen und der Rolle von Kinderschutzbeauftragten.

Informationen zu Terminen, Umfang und Teilnahme werden über das vereinseigene SBZ.nrw veröffentlicht.

Projekte, Ideen & fachliche Ansätze

Das Erzähl- und Zuhörcafé ist ein von Sozialräume e.V. entwickeltes Begegnungsformat, bei dem Menschen miteinander ins Gespräch kommen und einander zuhören können.

Eine Besonderheit sind zwei parallel stattfindende geschützte Gesprächsräume: Im Zuhörcafé ist Zeit für Begegnung, Erzählen, Zuhören und gemeinsamen Austausch.

Der Raum für Angehörige bietet Angehörigen und Menschen, die andere begleiten oder unterstützen, einen eigenen Ort für ihre Erfahrungen, Gedanken und Perspektiven.

In beiden Räumen gilt: Niemand muss etwas Persönliches erzählen, und das Geteilte bleibt im geschützten Rahmen.

Eine achtsame Begleitung schafft Raum für Begegnung und gegenseitiges Verständnis.

SoGeP steht für sozialraumorientierte generationenverbindende Pädagogik.

Im Kern versteht sich SoGeP als eine Pädagogik der Beziehungen: zu sich selbst, zwischen Menschen, zur Gemeinschaft, zur natürlichen Umwelt und zur Zukunft.

Der Ansatz verbindet pädagogisches Denken mit dem Blick auf den Sozialraum und bringt unterschiedliche Generationen, Erfahrungen und Perspektiven miteinander in Beziehung.

Dabei geht es darum, vorhandene Ressourcen und soziale Orte wahrzunehmen und gemeinsam Möglichkeiten für Begegnung, Beteiligung und Entwicklung zu schaffen.

SoGeP wurde innerhalb von Sozialräume e.V. entwickelt und wird im Verein kontinuierlich weitergedacht und weiterentwickelt – aus der Verbindung von Praxis, Reflexion und gemeinsamen Erfahrungen im Sozialraum.

KiBiBo ist ein Kindheits- und Bildungsbegleitbogen, der die Entwicklung von Kindern vom frühen Kindesalter bis zum Ende der Grundschulzeit in den Blick nimmt.

Er orientiert sich an sieben Entwicklungsfeldern und versteht sich nicht als Bewertungs- oder Diagnoseinstrument, sondern als entwicklungsorientierter Begleiter, der Beobachtung, Austausch und einen ganzheitlichen Blick auf das Kind unterstützen soll.

KiBiBo befindet sich vereinsintern aktuell in der Entwicklung und ist als Open-Content-Projekt angelegt. Die Materialien sollen unter einer Creative-Commons-Lizenz frei zugänglich und nutzbar sein.

Die Umweltentdecker*innen laden Kinder dazu ein, Natur und Umwelt unmittelbar zu entdecken, Zusammenhänge zu verstehen und eigene Erfahrungen zu sammeln.

Im Mittelpunkt stehen Neugier, Wahrnehmung und gemeinsames Entdecken statt abstrakter Wissensvermittlung.

Dabei werden auch Klimaschutz und ein bewusster Umgang mit unserer Umwelt kindgerecht erfahrbar.

So verbinden sich Naturerfahrungen, Umwelt- und Klimabewusstsein mit dem Vertrauen in die eigenen Handlungsmöglichkeiten.

KitOgata.de ist das Online-Magazin von Sozialräume e.V. rund um Kita, OGS, Kindheit und pädagogische Praxis.

Das Magazin für Kindheit und Bildung bietet Fachinformationen, Impulse, Perspektiven und alltagsnahe Beiträge für pädagogische Fachkräfte und andere Menschen, die Kinder begleiten.

Dabei greift KitOgata.de pädagogische und gesellschaftliche Themen auf und bereitet sie verständlich und praxisnah auf.

Als Vereinsmagazin ist KitOgata.de unabhängig und nicht an einen kommerziellen Verlag oder Anbieter gebunden.

Umweltbezug verbindet für uns Naturerfahrung, Sozialraum, Empathie, Beteiligung und Selbstwirksamkeit mit der Verantwortung für eine lebenswerte gemeinsame Zukunft.

Menschen sind dabei Teil einer gemeinsamen Mitwelt mit Tieren, Pflanzen und ihren Lebensräumen.

Besonders Kinder sollen Natur erleben, Zusammenhänge entdecken und erfahren können, dass ihr Handeln etwas bewirken kann – ohne sie mit Angst, Schuld oder Verantwortung für die Klimakatastrophe zu überfordern.

SBZ.nrw ist das virtuelle  Sozialräume e.V. Bildungszentrum.

Hier bündeln wir Fortbildungen, Kurse und Qualifikationen für Fachkräfte, Ehrenamtliche und andere Menschen, die in sozialen, pädagogischen oder gesellschaftlichen Arbeitsfeldern Verantwortung übernehmen.

Das Angebot reicht von kompakten Kursformaten über modulare Vertiefungen bis hin zu berufsbegleitenden Qualifikationen – in Präsenz, digital oder in kombinierten Formaten.

Je nach Angebot erhalten Teilnehmende Teilnahmebescheinigungen oder Zertifikate von Sozialräume e.V. Digitale Lernangebote und begleitende Materialien ermöglichen darüber hinaus zeit- und ortsunabhängiges Lernen.

Fördermitgliedschaft, Ehrenamt & Unterstützung

Die Fördermitgliedschaft bei Sozialräume e.V. kannst du direkt über unseren Online-Aufnahmeantrag beantragen.

Alternativ steht im Downloadbereich ein ausfüllbarer Aufnahmeantrag zur Verfügung. Nach Eingang des Antrags entscheidet der Vorstand über die Aufnahme und du erhältst anschließend eine Bestätigung.

Der jährliche Mindestbeitrag für eine Fördermitgliedschaft bei Sozialräume e.V. beträgt 60 Euro.

Mit einem regelmäßigen Beitrag unterstützt du die gemeinnützige und unabhängige Arbeit des Vereins und hilfst dabei, Projekte, Angebote und neue Ideen möglich zu machen.

Ja. 60 Euro pro Jahr sind der Mindestbeitrag. Wenn du die Arbeit von Sozialräume e.V. stärker unterstützen möchtest, kannst du deinen persönlichen Jahresbeitrag auch höher festlegen.

Nach deiner Aufnahme als Fördermitglied erhältst du mit der Aufnahmebestätigung unsere Bankverbindung.

Deinen jährlichen Förderbeitrag überweist du anschließend selbst an Sozialräume e.V.

Eine automatische Abbuchung ist derzeit nicht vorgesehen.

Ja. Du kannst die gemeinnützige Arbeit von Sozialräume e.V. auch mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende unterstützen.

Spenden helfen dabei, Projekte und Angebote zu ermöglichen und neue Ideen weiterzuentwickeln.

Da Sozialräume e.V. als gemeinnützig anerkannt ist, können Spenden grundsätzlich steuerlich geltend gemacht werden. Für Spenden bis 300 Euro genügt gegenüber dem Finanzamt in der Regel der vereinfachte Zuwendungsnachweis, beispielsweise der Kontoauszug; für jede Spende können wir eine Zuwendungsbestätigung ausstellen.

Ja. Neben einer Fördermitgliedschaft kannst du die Arbeit von Sozialräume e.V. beispielsweise mit einer Spende, durch ehrenamtliches Engagement, Kooperation oder Vernetzung unterstützen.

Auch Räume für Veranstaltungen, Kurse oder regelmäßige Treffen können eine wertvolle Unterstützung sein und dabei helfen, Angebote vor Ort möglich zu machen.

Ebenso hilft es, unsere Projekte und Ideen weiterzutragen, Menschen miteinander zu verbinden und neue Möglichkeiten in sozialen Räumen entstehen zu lassen.

Ja. Sozialräume e.V. freut sich über Menschen, die ihre Erfahrungen, Fähigkeiten und Ideen ehrenamtlich einbringen möchten.

Wie eine Mitarbeit aussehen kann, hängt von deinen Interessen, zeitlichen Möglichkeiten und den aktuellen Projekten des Vereins ab.

Gemeinsam schauen wir, wo dein Engagement sinnvoll zu dir und unserer Arbeit passt.

Kurse, Qualifikationen, Materialien & Downloads

Öffentliche Materialien und Dokumente von Sozialräume e.V. findest du in unserem Downloadbereich.

Dort stehen unter anderem Vereinsunterlagen, Informationen zu Projekten und Angeboten, Fachinformationen sowie Materialien zur Zusammenarbeit übersichtlich nach Themen geordnet zur Verfügung.

Ja. Die öffentlich bereitgestellten Materialien im Downloadbereich von Sozialräume e.V. können kostenfrei heruntergeladen werden.

Bei einzelnen Fachmaterialien können zusätzliche Hinweise zur Nutzung oder zu einer Creative-Commons-Lizenz gelten.

Materialien zu Kursen und Qualifikationen findest du in den jeweiligen geschützten Kursbereichen.

Teilnehmende erhalten die notwendigen Zugangsdaten im Zusammenhang mit ihrem Kurs.

Die Links zu den geschützten Kursbereichen findest du auch in unserem allgemeinen Downloadbereich.

Öffentlich verfügbare Informationen und Materialien stehen dort ebenfalls direkt zum Download bereit.

Das hängt vom jeweiligen Angebot ab. Je nach Kurs oder Qualifikation erhalten Teilnehmende eine Teilnahmebescheinigung oder ein Zertifikat vom Sozialräume e.V. Bildungszentrum (SBZ.nrw).

Welche Bescheinigung vorgesehen ist und welche Voraussetzungen dafür erfüllt werden müssen, kannst du der Beschreibung der jeweiligen Veranstaltung entnehmen.

Ja. Über das eigene Bildungszentrum SBZ.nrw bietet Sozialräume e.V. auch digitale Bildungsangebote an.

Je nach Kurs sind Präsenz-, Online- oder kombinierte Formate möglich.

Digitale Materialien können das gemeinsame Lernen ergänzen und ermöglichen bei geeigneten Angeboten auch zeit- und ortsunabhängige Lernphasen.

Unser Anspruch ist es, möglichst vielen Menschen den Zugang zu unseren Kursen und Qualifikationen zu ermöglichen – weitgehend unabhängig von ihrem bisherigen beruflichen Weg oder fachlichen Vorwissen.

Deshalb setzen viele unserer Angebote keine besonderen Vorkenntnisse voraus und knüpfen an unterschiedlichen Erfahrungen und Perspektiven der Teilnehmenden an.

Wo für einzelne weiterführende Qualifikationen bestimmte Kenntnisse oder Voraussetzungen notwendig sind, weisen wir darauf in der jeweiligen Kursbeschreibung transparent hin.

Ja. Viele Kurse, Workshops und Fortbildungen können auch als Inhouse-Angebot für Einrichtungen, Träger, Vereine, Kommunen oder Unternehmen durchgeführt werden.

Inhalte, Umfang und Rahmen können dabei passend zur Zielgruppe und zur jeweiligen Organisation abgestimmt werden.